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Gründungsgedanke - Die Hexa.Kon wurde im Hiblick auf die Liberalisierung der Energiemärkte
im November 2001 von fünf ober- und mittelfränkischen Stadtwerken als gemeinsame
Kooperationsgesellschaft gegründet, um die eigene Position innerhalb der neuen
Rahmenbedinungen zu sichern und zu stärken.

- Probleme, Themenstellungen und mögliche Synergieeffekte, sollen auf einer
gemeinsamen horizontalen Plattform angegangen werden und somit Kompetenzen in
der Hexa.Kon aufgebaut und gebündelt werden.

- Die Hexa.Kon soll Dienstleistungen entsprechend der Bedürfnisse und Anforderungen
der Gesellschafter erbringen un auch in der Lage sein diese Dritten anzubieten.

- Die Dienstleistung wird durch Mitarbeiter der Gesellschafter erbracht werden, damit das
Know-how in den "eigenen" Reihen verbleibt.




Gesellschafter:
- Stadtwerke Bamberg Energie und Wasserversorgungs GmbH, Bamberg
- Stadtwerke Ebermannstadt Versorgungsbetriebe GmbH, Ebermannstadt
- HEW HofEnergie+Wasser GmbH, Hof
- Stadtwerke Neustadt GmbH, Neustadt bei Coburg




- Gesellschafterversammlung, bestehend aus den Geschäftsführern der Gesellschafter
- ein ehrenamtlicher Geschäftsführer

Die Hexakon ist offen für die Beteiligung weiterer Stadtwerke.




Die Organisation:



Gesellschafterversammlung:
Analysiert wichtige Themen für die Gesellschafter, verabschiedet Maßnahmen und delegiert die Ausführung
an die Geschäftsführung,ist für Zielerreichung und das Controlling verantwortlich.

Geschäftsführung:
Koordiniert bzw. steuert die Projekte und deren Umsetzung.

Task Forces & Projektteams:
Bestehen aus Mitarbeitern der Werke, zur Aufarbeitung der Themenpunkte.




Leitgedanke:
- Sicherung und Stärkung der Position der Gesellschafter im sich veränderten
Marktgeschehen.
- Hexa.Kon als "hauseigener" Dienstleister, die ihre Dienstleistungspalette auch Dritten
anbietet.
- Anforderungen und Bedürfnisse der Gesellschater sollen abgedeck werden, welche sich
vor allem aus der Veränderung der Märkte sowie der gesetzlichen Entwicklung ergeben.
- Erbrachte Dienstleistungen müssen messbare Vorteile für die beteiligten Werke bringen,
mit dem zentralen Ziel einer Kostensenkung für alle beteiligten Werke.
- Know-how-Aufbau in der Gesellschaft und bei den Gesellschaftern.
- Alternative zur vertikalen Integration un Eigenständigkeit der Werke bewahren.
- Durch enge Zusammenarbeit und Austausch mit befreundeten bayrischen
Kooperationsgesellschaften das Gewicht im Markt vergrößern.
- Kooperation un Zusammenarbeit mit Werken in der Region.




Themengebiete der Gesellschaft
- Energiebeschaffung und Prognose
- Bündelkunden-Management
- Interessensvertretung auf Verbandsebene
- Vertretung von allgemeinen Gesellschafterinteressen gegenüber Geschäftspartnern
- Informationsplattform (inter / extern)
- Betrieb eines zentralen Energiedatenmanagement mit Zählerfernabfrage
- Risikomanagement
- Kostensenkung durch gemeinsame Geschäftsprozes-Analysen
- Rechnungswesen / Controlling
- Umsetzung des neuen EnWG
- Rechtsberatung / Vertragswesen
- GIS/NIS
- Bilanzkreismanagement